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Ab März beginnen die Dreharbeiten zu AI-MEI in Hamburg und Taiwan. |
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Montag, 10. Dezember 2007 |
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Spätestens seit ihrer preisgekrönten Dokumentation „Den Tigerfrauen wachsen Flügel“ (2005) über drei Generationen taiwanesischer Künstlerinnen und der TV-Dokumentation „Made in Taiwan“ verbindet Monika Treut eine enge Beziehung mit Taiwan. Durch ihre engagierte Arbeit und ihre ausgezeichnete Vernetzung mit der jungen taiwanesischen Filmindustrie, ist es der Hyena-Filmproduktion gelungen, die erste deutsch-taiwanesische Ko-Produktion ins Leben zu rufen. Die taiwanesischen Ko-Produzenten Chi & Company und PTS (Public Television Service) beweisen damit nicht nur ihre Wertschätzung für die Arbeit von Frau Treut, sondern geben auch dem Wunsch und der Notwendigkeit neue Impulse, Taiwan international zumindest künstlerisch eine Stimme zu geben und Anerkennung zu erfahren. Gleichzeitig wird das Spielfilmprojekt auch von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem Bundesministerium für Kultur und Neue Medien (BKM) unterstützt.
Hyena Films beginnt ab dem 25. März 2008 mit den Dreharbeiten in Hamburg, die Ende April 2008 in Taipeh abgeschlossen werden.
Monika Treuts Faszination mit der taiwanesischen Kultur entwickelte sich seit ihren ersten Besuchen 2002 vor allem aus dem Spannungsfeld zwischen den rasanten gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der jungen taiwanesischen Demokratie und der immer noch tiefen Verwurzelung der Menschen in der 5000-jährigen chinesischen Kultur. Aus diesen Kontrapunkten entstand die Idee für das neue Spielfilmprojekt der Hamburger Regisseurin. Besonders inspirierend waren die chinesischen Geistermythen, die vor allem den traditionell unterdrückten Frauen ungeahnte Freiheiten gewähren. In dieser Zwischenwelt werden sie zu erotischen, wagemutigen und zielstrebigen Wesen, die endlich ihren eigenen Wünschen folgen und auch einen Weg finden sich zu rächen.
„Ai-Mei“ erzählt eine mysteriöse, außergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei Kulturen und zwei Städten.
Der ungeklärte, gewaltsame Tod ihrer jungen, taiwanesischen Geliebten Ai-ling bringt die Hamburger Künstlerin Sophie Schmitt (Inga Busch) völlig aus dem Gleichgewicht. Sie widmet ihr eine Video-Installation, die auch in Taipeh gezeigt wird. Während der Eröffnung heftet sich eine geheimnisvolle Journalistin an ihre Fersen. Mei-li zieht Sophie sofort in ihren Bann. Einen Ausflug über die Nachtmärkte von Taipeh nutzt die forsche Mei-li, um die Trauernde zu verführen. Sophie weist sie brüsk zurück und reist überstürzt nach Hamburg ab. Kurz darauf steht Mei-li unangekündigt vor ihrer Tür. Sophie nimmt sie auf und erliegt ihrem Charme. Bis die Künstlerin feststellen muss, dass ihre neue Geliebte heimlich Ai-lings Tod recherchiert. Rätselhafte Vorgänge häufen sich, Erinnerungsfetzen kehren zurück und dann findet sie heraus, dass Mei-Li weder für eine taiwanesische Zeitung arbeitet noch nach Deutschland eingereist ist. Wer ist die unheimliche Schöne?
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Herzlichen Glückwunsch, Yvonne!!! |
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Samstag, 7. Juli 2007 |
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Im Rahmen des zweitägigen Friedens- Kulturforums an der Humboldt-Uni in Berlin wird der Menschenrechtlerin Yvonne Bezerra de Mello am Mittwoch, dem 13. Juni der Friedenskulturpreis der CITY FOR THE CULTURES OF PEACE verliehen. www.peace-culture.org In den USA wird gerade die englischsprachige Version von Kriegerin des Lichts, Warrior Of Light, als DVD mit Bonusmaterial von New Yorker Films herausgegeben: www.newyorkerfilms.com Lübeck, 24. Juli, 20 Uhr: zu Ehren von Yvonnes Friedens-Kultur-Preis zeigt das Kommunale Kino zum wiederholten Mal „Kriegerin des Lichts“ Mengstr. 35. |
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Taipeh, 28. und 29. Juni: |
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Donnerstag, 1. Juni 2006 |
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 Monika Treut nimmt teil an einem internationalen Symposium an der National Taiwan University in Taipeh zum Thema „Culture Diversity under International Trade Regime“. Sie wird dort über ihre Erfahrungen als Pionierin in der Ko-Produktion von Filmen zwischen Deutschland und Taiwan berichten: „The Pleasures and Headaches of Intercultural Filmproductions“. Im Anschluss an das Symposium folgt eine Veranstaltung des öffentlich-rechtlichen Senders PTS-TV zusammen mit arte, und den französischen und deutschen Kulturinstituten www.dk-taipei.org.tw/de Eingeladen zur Pressekonferenz und zum round-table-Gespräch sind - außer den Vertretern der Sender und der Kultur-Institute - verschiedene Filmemacher u.a. Tsai Ming-liang, Hou Hsiou Hsien und Monika Treut. Es geht um die Möglichkeiten, wie europäisch-taiwanesische Kino-Co-Produktionen in der Zukunft gestaltet werden können. |
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